Heise 10.08.2026
17:30 Uhr

heise+ | USB-C-Hubs im Test: Mehr Buchsen für das MacBook – inklusive Neo


USB-C-Hubs geben Apple-Geräten mehr Ports. Wir testen neun Geräte mit HDMI und Power Delivery, die sich besonders gut fürs MacBook Neo eignen – aber nicht nur.

heise+ | USB-C-Hubs im Test: Mehr Buchsen für das MacBook – inklusive Neo

Gerade einmal zwei USB-C-Buchsen besitzt das MacBook Neo, über die der Computer auch noch geladen werden muss. Die aktuellen iPads bieten gar nur einen Anschluss. USB-C-Hubs liefern ihnen eine Vielzahl von Schnittstellen, wie etwa USB-A, HDMI/DisplayPort, Ethernet, Audio oder Kartensteckplätze. Für iPads und MacBooks, die keinen eigenen MagSafe-Anschluss zum Laden haben, eignen sich vor allem Hubs mit Power Delivery.

Statt am Mac, stöpselt man das Netzteil bei ihnen ein. So versorgen sie den Rechner mit Strom, ohne eine von dessen Buchsen zu blockieren. Besonders praktisch sind Hubs mit einem HDMI-Ausgang, der den Einsatz mit einem externen Monitor – am besten mit 4K-Auflösung und 60 Hertz Bildwiederholfrequenz – erlaubt. Mindestens diese beiden Ausgänge sowie USB-3.2-Gen2-Speed von 10 Gbit/s mussten die Hubs mitbringen, um in diesen Test aufgenommen zu werden.

Außer den von uns vorausgesetzten Schnittstellen bringen die meisten Teilnehmer noch einige weitere Anschlüsse mit: Alle haben mindestens zwei USB-A-Buchsen, etwa für Maus und Tastatur. Sieben bieten eine RJ45-Buchse mit Gigabit-Ethernet, acht haben zwei Steckplätze für SD- und MicroSD-Karten. Eher selten trifft man auf USB-C-Ausgänge, Audio oder DisplayPort (siehe Tabelle). An USB-C wurden zwar Daten, jedoch keine Videosignale durchgeleitet (DisplayPort via USB-C), für Monitore muss man Kabel mit HDMI oder DisplayPort nutzen.